Automatisiertes und vernetztes Fahren in der Logistik (ATLaS)

Das Projekt „Automatisiertes und vernetztes Fahren in der Logistik - Chancen für mehr Wertschöpfung (ATLaS)“ ist ein durch das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Institut für Verkehrsforschung und der Technischen Universität Hamburg-Harburg, durchgeführtes Forschungsprojekt.

Das Ziel des Projekts ist es, eine erfolgreiche Realisierung des automatisierten und vernetzten Fahrens im Güterverkehr zu unterstützen. Weiterhin sollen die Voraussetzungen für seine Akzeptanz und die Umsetzungsbedingungen für den Einsatz dieser Technologie in Logistikketten untersucht werden. Das Vorhaben adressiert die Erwartungen und Akzeptanzbedingungen von Akteuren der Logistik, Einsatzszenarien, die in besonderem Maße die Effizienz und Lieferbereitschaft in Logistikketten erhöhen, sowie potenzielle Veränderungen von Logistikketten und deren Auswirkungen auf die Systemkosten. Durch die Erforschung dieser Fragestellungen sollen Anforderungen von Logistikakteuren an das automatisierte und vernetzte Fahren und akzeptierte Einsatzszenarien definiert werden. Diese können für die bedarfsgerechte Entwicklung von Fahrzeugen und Technologien, für die Ableitung geeigneter gesetzgeberischer Rahmenbedingungen sowie für Aufbau und Weiterentwicklung digitaler Testfelder genutzt werden.

Das LNBB wurde durch das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) Institut für Verkehrsforschung beauftragt im Projekt mitzuwirken, um unter anderem die Schnittstelle zu den Anwendern des autonomen und automatisierten Fahrens in der Logistik herzustellen.

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„... denn Logistik wird erfolgreich, wenn man gut vernetzt ist.“

Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag
TH Wildau (FH)

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